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| Web-Redaktion: 01.02.2012 |
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| „Nicht in die Vergangenheit schauen,
sondern es künftig besser machen“
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„Bezüglich der Beratungsverträge für die Mitglieder der Landesregierung sollten wir nicht in die Vergangenheit schauen, sondern nach vorne und es in Zukunft besser machen“, stellen die beiden Klubobmänner Walter Kröpfl (SPÖ) und Christopher Drexler (ÖVP) nach der heutigen Unterausschuss-Sitzung zu diesem Thema gemeinsam fest.
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„Wir können die Kritik der Oppositionsparteien in Einzelfällen zwar verstehen, aber im Großen und Ganzen ist es besser, den Blick nicht zurück, sondern nach vorne zu richten und in Zukunft bei den Beratungsverträgen für die Mitglieder der Landesregierung für mehr Transparenz zu sorgen“, so die Klubchefs Kröpfl und Drexler.
Zu der von den Grünen verlangten Herausgabe der kompletten Liste aller Empfänger von Aufträgen stellen Kröpfl und Drexler fest: „Hier geht es um Vertrauensschutz für die betroffenen Firmen und Einzelunternehmer – wir wollen einfach nicht, dass diese Firmen an den Pranger gestellt werden.“ Anscheinend würden die Grünen einen Landtags-Unterausschuss über einen Rechnungshofbericht mit einer „Wechselstube für politisches Kleingeld“ verwechseln, so die beiden Klubobmänner.
Im Übrigen hätten alle Auftragsempfänger die von ihnen verlangten Leistungen korrekt erbracht und den politischen Entscheidungsträgern hervorragend zugearbeitet, so Kröpfl und Drexler abschließend.
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