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| Web-Redaktion: 23.06.2010 |
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| „Der Therme in Fohnsdorf helfen
anstatt dauernd zu skandalisieren“ |
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„Wir sollten der Therme in Fohnsdorf helfen und das Projekt auf einen zukunftsweisenden Weg bringen anstatt zu skandalisieren, den Landeshauptmann anzupatzen und Amtsmissbrauch in den Raum zu stellen, so wie das die ÖVP tut“, weist der steirische SPÖ-Klubobmann Walter Kröpfl die Anwürfe seines ÖVP-Gegenübers Christopher Drexler scharf zurück.
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„Die Aqualux-Therme in Fohnsdorf ist das touristische Leitprojekt für die gesamte Region Aichfeld – wir sollten in der Landespolitik alle an einem Strang ziehen, damit das Projekt auf wirtschaftlich gesunde Beine kommt“, schlägt SPÖ-Klubobmann Kröpfl vor, „skandalisieren, anpatzen und mit Amtsmissbrauch drohen, so wie das ÖVP-Klubobmann Drexler tut, bringt in diesem Zusammenhang überhaupt nichts!“ Auch er, Kröpfl, habe „als Nicht-Jurist“ das dem Landtag übermittelte Konvolut über den Schriftverkehr bezüglich der Projektfinanzierung studiert, und komme zum Unterschied von Drexler zum Schluss, dass es von Landeshauptmann Franz Voves „keine Weisung“ an die zuständige Fachabteilung gegeben habe und man deshalb nicht von Amtsmissbrauch sprechen könne. „Die ÖVP versucht rund um Fohnsdorf einen Skandal in Blickrichtung Landtagswahl zu konstruieren, aber die Steirerinnen und Steirer werden dieses parteipolitische Spielchen mit Sicherheit durchschauen und dieser Art von Politik eine Absage erteilen“, zeigt sich Kröpfl überzeugt: „Landeshauptmann Franz Voves ist zum Unterschied zur ÖVP immer zur Region Aichfeld gestanden und wird das auch weiterhin tun!“
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01.02.2012
SP-Klubchef Kröpfl empfing seinen burgenländischen Kollegen
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25.01.2012
ÖBB-Chef Christian Kern referierte bei SPÖ-Klubklausur in Graz
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